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Die Entstehung der MF
Lichtenstein
Eine
kleine Geschichte
Als
sich 1978 die 7 Kameraden Joggl, Vadde, Jambes, Kolbe, Speidel,
Hansi und Kenge, mit den Fahrrädern vor der Uhlandschule das erstemal
trafen, nahm das Unheil seinen Lauf.
Von
dort aus wurden die ersten Unternehmungen geplant, wer, wo, wann und vor
allem wie viele Frauen bekommt. Nach und nach kamen dann noch Udo, Paul,
Zadde, Manu und Klinkert dazu.
Man
traf sich dann auf dem Burghardspielplatz in Unterhausen, von dort aus
wagte man dann den ersten Vorstoß mit den hochfrisierten Mopeds in die
damalige Rockerhochburg MSC Pfullingen.
Dort
lernten sich dann noch die restlichen Ur-MFL’er kennen. Nun traf man
sich regelmäßig im MSC um dort die weitern Aktivitäten zu
organisieren.
Die
jungen Rocker zeigten sich dann auch in den damaligen Szenelokalen wie
Orion, Holzhaus, Tenne, Hardrock in Reutlingen, Team 65 wo immer 5 Araber
getrunken wurden, und natürlich nicht zu vergessen die Rockfabrik in
Ludwigsburg.
Das
erste inoffizielle Clubheim war am Ahlsberg, aber nur wenn die Besitzer des
Hauses im Urlaub waren, dort stiegen die ersten richtigen Privatpartys,
mehr
darf hier nicht erwähnt werden da Vandalismus und Zerstörungswahn
nicht verjähren.
Im
Sommer trafen sich die noch jungfräulichen MFL’er immer öfter auf
dem Göllesberg bei Lagerfeuer kein Bier und unzähligen Frauen. Dort
wurden die ersten Ausfahrten nach Mandello geplant und auch umgesetzt.
Irgendwann
vor 28 Jahren kam dann die Idee auf einen Club zu gründen: gesagt getan.
Aber
wo ein Club so auch ein Clubheim, also suchte man ein geeignetes Objekt.
Was man in Form eines alten Schuppens im Betonwerk Eich fand. Dies baute
man dann in Eigenleistung um und aus,
und wird heute noch in dieser Form so genutzt.
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